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Sabbatical – das Sabbatjahr – Teil 3

veröffentlicht am 2. August 2021

Sabbatical – das Sabbatjahr – Teil 3

„Wenn i so überleg, worum’s im Leben geht,

Dann sicher net um des wofür i leb‘.“

„Mei‘ ganze Energie geht auf,

Für Sachen, die i gar net brauch‘,

Für Sachen ohne die i sicher glücklicher bin.“

„I bin reif, reif, reif, reif für die Insel.

I bin reif, reif, reif überreif.

Und i frag mi warum i no‘ da bin,

Für’s Aussteig’n bin i scheinbar zu feig.“

 

Haben Sie es erkannt? Richtig. Das sind Textschnipsel aus dem Song „Reif für die Insel“ von Peter Cornelius. Seit 1981 besingt der österreichische Liedermacher seine Unzufriedenheit mit seinem Leben und seinem Wunsch endlich aussteigen wollen. Gesteht aber gleichzeitig auch ein, dass er dafür wohl zu feige ist.

Peter Cornelius

 

Nun, so ein radikaler Einschnitt ins das eigene Leben will wohl äußerst gut durchdacht sein. Meint man jedenfalls. Auf der anderen Seite ist es vielleicht auch nur dann so richtig möglich, wenn man eben nicht lange nachdenkt und es einfach macht. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte. Oder auch nicht.

Wie viele Arbeitnehmer in Deutschland tatsächlich am liebsten komplett Aussteigen würden, kann ich an dieser Stelle nicht schreiben – aber immerhin denkt jeder Zweite über eine längere Auszeit nach. Und genau damit beschäftigen wir uns in der Serie „Sabbatical – das Sabbatjahr“.

By the way: Wer jetzt Lust auf den Evergreen bekommen hat, nimmt sich eine zirka viereinhalbminütige Auszeit und kann sich den Ohrwurm hier „reinziehen“.

 

Ein kurzer Rückblick

Im ersten und zweiten Teil der Serie „Sabbatjahr“ haben wir uns mit dem „Warum überhaupt?“, und mit dem Anspruch auf eine Auszeit beschäftigt. Des Weiteren ging es um die Themen Urlaubsanspruch, Sozialversicherung und Kosten.

Dieser Artikel – also der dritte Teil – informiert Sie unter anderem über das Gespräch mit Ihrem Chef, beschäftigt sich mit Ihrer eventuellen Rückkehr an die alte Wirkungsstätte und zeigt Ihnen ein paar Ideen für Ihre mögliche Auszeit.

 

An dieser Stelle sei noch erwähnt

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

Des Weiteren findet die aktuelle Situation, also die Corona-Pandemie, keine Berücksichtigung. Alle beschriebenen Inhalte setzen voraus, dass Sie Ihr Sabbatjahr in entsprechender Sicherheit leben und durchführen können.

Sabbatical

 

Wie sag ich’s meinem Chef?

 

Es ist natürlich durchaus möglich, dass Ihr Unternehmen seinen Mitarbeitern kein Sabbatjahr anbietet. Das bedeutet dann aber noch nicht das Aus für Ihren Traum. Im Falle des Nichtangebotes können Sie dennoch Ihren Chef „Win-Win-Effekt“ Ihrer Auszeit überzeugen. Und das ist unter Umständen gar nicht mal so schwer. Denn tatsächlich bietet ein Sabbatjahr auch für ein Unternehmen viele Vorteile. Diese müssen meist einfach mal nur ausgesprochen und vorgetragen werden. Vor allem die folgenden Argumente sollten Sie bei Ihrem Gespräch und Ihrer Verhandlung in den Vordergrund stellen:

  • Sie möchten sich intensiv weiterbilden.

So könnten Sie zum Beispiel vorhaben einen „Master of Business Administration“ – kurz MBA – zu absolvieren. Nach einem Jahr haben Sie sich dann für spätere Aufgaben im Management und für Führungsaufgaben qualifiziert. Selbstverständlich sind auch viele andere Fortbildungen denkbar und bringen entsprechende Vorteile für beide Seiten.

 

  • Geld ist trumpf. Sie sparen Ihrem Arbeitgeber Kosten.

Einige Sabbaticals sind unbezahlt, bei anderen Modellen müssen Sie vorab und eine zeitlang auf Teile Ihres Gehalts verzichten. Für Ihren Arbeitgeber hat es den Effekt, dass er Geld spart für das eine Jahr indem Sie weg sind. Und das kann dann in verschiedener Hinsicht von Vorteil sein. In Krisenzeiten kann es Ihren Arbeitsplatz sichern; in guten oder besseren Zeiten kann das Unternehmen das gesparte Geld in nützliches und notwendiges Equipment investieren, dass dann wiederum Ihnen und vielleicht auch Kollegen das Arbeiten erleichtert und die Arbeit somit effektiver für das Unternehmen macht.

 

  • Sie entwickeln neues Engagement und erweitern Talente.

Die Experimentenküche ist eröffnet. So ein Sabbatjahr kann man auch bestens nutzen, um Verschiedenes auszuprobieren. Sie könnten zum Beispiel ins Ausland gehen und dabei in unterschiedliche Arbeitswesen hineinschnuppern. Und vielleicht bloggen Sie sogar darüber. Sie sammeln auf jeden Fall neue Erfahrungen und Erkenntnisse, die sie später im (alten) Job gewinnbringend nutzen können.

 

Auch private Gründe überzeugen

Selbstverständlich können auch private Gründe für Ihr Sabbatical überzeugend sein und Verständnis wecken. Dazu gehören möglicherweise:

  • Mehr Zeit für die Familie und die Kinder, zum Beispiel in einer wichtigen Entwicklungsphase
  • Oder auch die Notwendigkeit wegen eines akuten Pflegefalls in der Familie mit gleichzeitiger Entlastung des Partners
  • Der wichtige Umbau und die Renovierung des eigenen Hauses
  • Ein ehrenamtliches Engagement; vielleicht auch im Ausland

 

Wichtig ist vor allem auch, dass Sie neben Ihrer persönlichen Motivation Vorschläge für Ihre Vertretung und die Verteilung Ihrer bisherigen Aufgaben machen. Das zeigt, dass Sie sich entsprechende Gedanken gemacht haben und nicht alles einfach nur stehen und liegen lassen. Letztendlich zeigt es Ihr wirkliches Interesse an Ihrem Arbeitsplatz und an Ihrem Unternehmen.

Eine Übersicht der möglichen Vor- und Nachteile einer Auszeit finden Sie hier.

 

Arbeitsvertrag – kommen Sie zurück?

In einem Jahr kann viel passieren. So könnte zum Beispiel Ihr alter Arbeitsplatz nicht mehr für Sie zur Verfügung stehen. Wenn Sie also Ihre Auszeit nicht für eine komplette Neuorientierung nutzen, sondern nach dieser dort weitermachen möchten, wo Sie aufgehört haben, sollten Sie dies unbedingt im Arbeitsvertrag oder noch besser in einem separaten Sabbatical-Vertrag mit Ihrem Arbeitgeber festhalten.

Das Sabbatjahr

Grundsätzlich sollte ein Vertrag oder eine Vertragsergänzung zum Sabbatjahr folgende Punkte beinhalten:

  • Länge und Beginn Ihres Sabbaticals
  • Übergabe und Dokumentation der bisherigen Aufgaben
  • Die (eventuelle) Vergütung während der Freistellung
  • Mögliche Versicherungsleistungen und deren Regelung
  • Ausschluss oder Anrechnung von Krankheitstagen innerhalb des Sabbatjahrs
  • Die Fortzahlung der betrieblichen Altersvorsorge oder anderen freiwilligen Leistungen
  • Wollen oder sollen Sie während der Auszeit erreichbar sein?
  • Kündigungsschutz während der Abwesenheit
  • Die Aufgabe und Position nach der Rückkehr.

 

Wenn möglich, sollten Sie mit Ihrem Arbeitgeber eine Abfindungsvereinbarung treffen. Das wird dann sinnvoll, wenn man Ihnen nach der Rückkehr eine „schlechtere“ Position gibt.

Und trotzdem ist noch Vorsicht geboten, denn in den meisten Arbeitsverträgen wird dem Arbeitgeber ein sogenanntes „erweitertes Direktionsrecht“ zugebilligt. Das bedeutet, dass Ihr Arbeitgeber nach Ihrer Rückkehr frei bestimmen kann, wo und was Sie arbeiten, solange dies vergleichbar und zumutbar ist. Es könnte also passieren, dass Sie nach Ihrer Rückkehr etwas Anderes tun als vorher – und, dass Ihnen das nicht so gefällt. Wenn Sie hierzu also Zweifel haben, sollten Sie einen Fachanwalt hinzuziehen, der dann den Sabbatical-Vertrag genau prüft.

 

Sabbatical vorbei – jetzt neuer Job?!

So, Sie kehren also nicht an Ihren alten Arbeitsplatz zurück nach Ihrem Sabbatjahr. Somit stellt sich die nicht unwesentliche Frage, wie Sie in der dann wahrscheinlich anstehenden Bewerbungsphase für einen neuen Job mit der Lücke in Ihrem beruflichen Werdegang umgehen.

Neuer Job nach dem Sabbatical

Bei Personalentscheidern gilt alles, was über den Zeitraum von bis zu drei Monaten hinausgeht und nicht erklärt wird als veritable Lücke. Das sollte dann aber in Ihrem Fall kein wirkliches Problem darstellen, denn Sie können den entsprechenden Zeitraum mit Ihrem Sabbatical benennen. Es schadet dann auch nicht, wenn Sie etwas tiefer ins Detail gehen und die Argumente aus dem Gespräch mit Ihrem Chef in Ihren Lebenslauf übernehmen. Vor allem die Vorteile für Ihren bisherigen Arbeitgeber machen sich gut in Ihrer Darstellung; denn davon kann ja nun Ihr künftiger Arbeitgeber profitieren.

Auch die folgenden Gründe – als Beispiel zu betrachten – können gut und gerne in Ihrer Vita genannt werden:

 

  • Entwicklung Ihrer Persönlichkeit durch Entlassung

Ihrem vorherigen Unternehmen ging es schlecht und es mussten viele Mitarbeiter entlassen werden. Statt sofort wieder gestresst und verunsichert in den nächsten Job zu hetzen, haben Sie sich in Neuseeland bei den Hobbit-Drehorten gesammelt, erholt und neu orientiert. Jetzt sind Sie bereit für eine neue Aufgabe und glänzen mit Motivation, sind stressresistent und strotzen vor Kreativität. Und darum ist auch Burnout kein Thema bei Ihnen.

 

  • Motivationsbooster

Sie hatten einen aufreibenden Job im Marketing, der Sie völlig leergesaugt hat. Darum haben Sie einige Monate in Argentinien verbracht und dort richtig gut Tango tanzen gelernt. Das wiederum hat sie dazu gebracht sich Gedanken zu machen, wo der nächste Teil Ihrer beruflichen Reise hingehen soll. In diesem Fall kann Ihr neuer Arbeitgeber guten Mutes sein, mit Ihnen einen Mitarbeiter zu gewinnen, der mit hoher intrinsischer Motivation startet und somit auch Schwierigkeiten und Hindernisse überwinden kann.

 

Wichtig ist also, dass Sie Ihre Auszeit mit Bedacht planen und außerdem gezielt gute Argumente dafür sammeln.  Eine gründliche Vorbereitung gepaart mit vorausschauender Organisation, wird Ihr Sabbatjahr zu einer einmaligen Erfahrung machen, von der Sie Ihr ganzes Leben lang profitieren können.

Rufe finden in der Auszeit

 

Alles außer Weltreise

 

Diverse Umfragen haben ergeben, dass 60 Prozent der Frauen im Sabbatical am liebsten eine Weltreise machen würden. Bei den Männern hingegen würden sich deren Aktivitäten im Sabbatjahr eher auf wenige, ausgewählte Reiseziele konzentrieren (57 Prozent). Dabei zieht es die Männer an erster Stelle in die USA oder Kanada (61 Prozent). Aber muss es denn wirklich „nur“ eine (Welt-)Reise sein? Oder gibt auch attraktive Alternativen? Denn: Weltreise kann jeder.

Einen kunterbunten Strauß an Sabbatical-Ideen stellen wir Ihnen hier nun vor. Die Überlegungen reichen dabei von „perspektivisch sinnvoll“ bis „völlig verrückt“ – ist natürlich Ansichtssache:

 

Selbstversorger

Ein Jahr lang völlig autark leben, ohne Discounter und Industriefutter, nur mit frischer Nahrung direkt von Hof und Garten. Dazu mieten Sie sich auf einem Bauernhof oder einer Farm im Ausland ein. Dann gilt es anzupacken: Gemüse anbauen, Hühner züchten und Fische angeln. Ein Sabbatjahr für Alltagshelden.

 

Sie schreiben ein Buch

„Übe dich selbst, indem du liesest, und tu dazu etwas Nützliches, indem du schreibst“ (Hrabanus Maurus – 783 bis 856). Sich hinsetzen, die Gedanken kreisen lassen und das niederschreiben, was einen bewegt. Am Ende ist es ein Buch. Und Sie haben es geschrieben. Das nimmt Ihnen keiner mehr. Und wenn Sie dann keinen Verleger finden, können Sie es auch selbst verlegen.

 

Ausgebrannt? Ab ins Kloster

Meditation hinter Klostermauern um wieder zu sich selbst zu finden. Oder einfach nur den ganzen Stress abstreifen, ruhig werden die Stille genießen lernen und die Natur schätzen. Egal, ob in Bayern, in der Eifel oder gar in Tibet – nicht wenige finden dabei neue Motivation und Lebensziele, den Sinn des Lebens oder (wieder) zu Gott. Kann letztendlich nicht so falsch sein.

Ausgebrannt? Ab ins Kloster

 

Ihre Schaffenskraft für einen guten Zweck

Kein Strand, kein Berg, Meeresblick – einfach und ganz unspektakulär weniger privilegierten Menschen helfen. Zum Beispiel durch Essen austeilen in einer Suppenküche. Ein Jahr lang ehrenamtlich tätig sein. Welche Bonuspunkte dabei im Job oder anderswo herausspringen, sei mal dahingestellt – für Sie selbst kann es aber zu einer tiefen Befriedigung führen.

 

Online durchstarten

Viele träumen von finanzieller Unabhängigkeit und Freiheit. Hier könnte das Internet helfen. Vielleicht haben Sie ja eine super Idee für ein neues oder weiterentwickeltes Produkt oder eine nützliche Dienstleistung. Dann auf in die Onlinewelt mit Blog und eigenem Web-Shop. Je nach Erfolg können Sie eventuell nach einem Jahr bereits davon leben, oder Sie führen das Projekt – vorerst – als Nebentätigkeit fort.

 

Sabbatical: Nein. Doch. Ooowww!

 

Sie sehen, es ist gar nicht so schnell erledigt sich für ein Sabbatjahr zu entscheiden und dieses dann vorzubereiten. Hier noch einmal eine Zusammenfassung der notwendigen Schritte:

 

Sie beantragen die Auszeit

Sprechen Sie Ihren Chef rechtzeitig auf Ihr Vorhaben an. Je nach Dauer des geplanten Sabbaticals ein Jahr vorher oder noch länger im Voraus.

 

Sie sind hartnäckig

Wenn es bisher kein Sabbatjahr in Ihrer Firma gegeben hat, müssen Sie vielleicht mehrmals vorstellig werden und sukzessive Überzeugungsarbeit leisten. Machen Sie Ihrem Chef die Entscheidung leicht und zeigen Sie ihm immer wieder den Nutzen für das Unternehmen auf.

 

Sie legen sich fest

Definieren Sie im Voraus, was genau Sie in Ihrem Sabbatical machen wollen. Sie wissen, was Sie vorhaben und lassen sich nicht einfach nur treiben.

 

Sie binden Ihre Familie mit ein

Besprechen Sie mit Ihrer Familie die Rahmenbedingungen. Macht jemand mit bei Ihrem Vorhaben? Sind alle einverstanden? Wer kümmert sich in dieser Zeit um beispielweise Ihr Haus, Ihre Post, Ihre Rechnungen?

Sie binden Ihre Familie mit ein

 

Sie sichern die Versorgung

Sie haben die finanzielle Versorgung für den gesamten Zeitraum Ihrer Auszeit gesichert. Das Geld reicht für die gesamte Zeit des Sabbaticals sowie für die Kosten Ihres Projekts. Außerdem haben Sie auch die Übergangszeit bedacht. Die Faustregel hierbei heißt: Sie haben genug Geld zur Seite gelegt, um drei Monate nach dem Sabbatjahr überbrücken zu können.

 

Sie bereiten Ihr Sabbatical vor

Welche Informationen benötigen Sie für Ihr Sabbatical? Wo sind Anlaufstellen und Ansprechpartner? Was müssen Sie gegebenenfalls für Ihr Vorhaben anschaffen? Sind Sie körperlich fit für Ihr Vorhaben? Können Sie Ihre Fitness und Ihre Kraft wenn notwendig bis zum Start noch verbessern? Besonders wichtig: Wie schützen Sie Ihre Gesundheit vor ungewohnten Risiken?

Eine Checkliste mit den wichtigsten Fragen und Antworten finden Sie hier.

So klappt es mit dem Sabbatical

 

So, das war‘s

Eigentlich gar nicht so schlimm. Oder? Lassen Sie sich nicht beirren. Verfolgen Sie konsequent Ihr Vorhaben und arbeiten Sie konzentriert darauf hin – dann klappt’s auch mit dem Sabbatical.

Gutes Gelingen dabei – und wenn es dann soweit ist: Ganz viel Ruhe und Wohlbefinden bei dem, was auch immer Sie tun werden.

 

Wie Sie sich weiterhin finanziell auf Ihre Auszeit vorbereiten können lesen Sie hier.

Einen nützlichen Helfer für Ihr Sabbatical – auch für davor und danach – finden Sie hier.

Wie Sie entspannt mit etwaigen Unbekannten umgehen können lesen Sie hier.

 

 

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Qellen: wikipedia.org, Karrierebibel.de, avantgarde-experts.de, sabbatjahr.org, personio.de, focus.de, arag.de

Bilder: Adobe

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