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Unsere Azubis berichten: Die ersten Monate in der Sparkasse Freising

veröffentlicht am 1. Dezember 2020

Unsere Azubis berichten: Die ersten Monate in der Sparkasse Freising

2020 läuft alles etwas anders. Das gilt auch für die Ausbildung bei der Sparkasse Freising. Insgesamt zwölf junge Damen und Herren starteten am 1. September ihre Ausbildung zum Bankkaufmann bzw. zur Bankkauffrau. Hier berichten fünf von ihnen über ihre ersten Monate im Betrieb sowie dem ersten Unterrichtsblock in der Berufsschule.

 

Meine Eindrücke, Emotionen, Erlebnisse und Erfahrungen…

… ein paar Tage vor Beginn der Ausbildung.

Benedikt Kissling: Eigentlich war ich davor nicht so wirklich aufgeregt, bis zum Morgen des ersten Arbeitstags. Da war die Aufregung dann doch deutlich spürbar.

Melanie Sauerstein: Ich war voller Vorfreude und zugleich extrem aufgeregt.

Benedikt Wenzel: Vor dem ersten Arbeitstag war ich etwas nervös und aufgeregt, weil ich nicht ganz wusste, was mich erwartet.

Doria Brandolik: Vor Beginn der Ausbildung war ich aufgeregt und gespannt wie das alles wird. Aber hauptsächlich voll Vorfreude, da ich endlich ins richtige Berufsleben starten würde.

Leon Avdyli: Ich war schon auch ein bisschen aufgeregt und voll Vorfreude auf den neuen Lebensabschnitt.

 

… am ersten Tag der Ausbildung.

Kissling: Am Morgen des Ausbildungsbeginns sind mir viele Fragen durch den Kopf gegangen: In welche Geschäftsstelle werde ich kommen? Wie lange muss ich in die Berufsschule? Sind meine Mitauszubildenden nett und wie sind meine Ausbilder? Und die meisten davon wurden dann auch gleich am ersten Tag beantwortet. 🙂

Sauerstein: Der erste Arbeitstag war für mich ein voller Erfolg. Ich habe mich sofort herzlich aufgenommen und total wohl gefühlt.

Wenzel: Ich bzw. richtig wäre da eher wir wurden alle mit offenen Armen empfangen und von unseren Ausbildern und dem Vorstand begrüßt.

 

Portrai Rainer Naujokat und Susann Seidel

Rainer Naujokat, stellvertretender Leiter Abt. Personal und Bildung und Susann Seidel, Ausbildungsreferentin der Sparkasse Freising

… in der Einführungswoche im Schulungszentrum der Sparkassenhauptstelle.

Kissling: In diesen Tagen haben wir alle wichtigen Infos zur Ausbildung bekommen, wie beispielsweise die Wochenarbeitsstunden, den Einsatzort, wie viel Urlaub wir haben, wo und wann die Berufsschule ist sowie über wichtige Themen wie den Datenschutz und das Bankgeheimnis.

Sauerstein: Wir haben sehr viele Informationen erhalten und uns zugleich alle untereinander besser kennengelernt und uns Gott sei Dank auch alle auf Anhieb echt gut verstanden.

Brandolik: Es war wirklich sehr interessant, was wir in dieser kurzen Zeit alles über die Sparkasse und die Ausbildung gelernt haben. Außerdem hat mich die Einführungswoche sehr gut auf das richtige Arbeitsleben in der Sparkasse vorbereitet.

Avdyli: Meine anfängliche Aufregung wurde mir in der Einführungswoche komplett genommen. Die Tage im Schulungszentrum waren sehr lehrreich, aber auch durchaus unterhaltsam und damit der perfekte Start ins Berufsleben.

 

… am ersten Tag in meiner Geschäftsstelle.

Sauerstein: Die ersten Tage in der Geschäftsstelle waren für mich sehr schön und ich hatte eine Menge Spaß. Alle waren sehr herzlich und ich freue mich schon total auf die weitere Zeit dort.

Wenzel: Ich habe mich auf dem Weg zur Geschäftsstelle gleich mal verfahren und bin am ersten Arbeitstag zu spät gekommen. Als ich dann endlich dort angekommen bin, haben mich dann alle sehr herzlich empfangen und ich konnte gleich viele Eindrücke von den alltäglichen Tätigkeiten in der Geschäftsstelle sammeln. Und auch der erste Kunde hat nicht lange auf sich warten lassen. Seine Fragen und Anliegen durfte ich dann auch gleich mit Hilfe meiner neuen Kollegen lösen.

Brandolik: Alle Kollegen haben uns super aufgenommen, haben alle Fragen beantwortet und uns immer unter die Arme gegriffen. Uns wurde viel beigebracht, sodass wir in den ersten Tagen schon alleine am Schalter arbeiten konnten.

 

… im ersten Unterrichtsblock an der Berufsschule in Erding.

Kissling: Als erstes habe ich mich gefreut alle Mitazubis in der Berufsschule wiederzusehen. Aber auch darüber, in dieser Zeit viel über die unterschiedlichen Themengebiete zu lernen.

Sauerstein: Es war sehr informativ, aber auch anstrengend. Denn wir haben an einem Tag gleich drei Stegreifaufgaben geschrieben. Nichts desto trotz hatten wir aber auch unseren Spaß und unsere Klasse wie auch die Lehrer sind alle wirklich nett.

Brandolik: Schon im ersten Unterrichtsblock haben wir richtig viele Themen behandelt und dadurch viel für unsere Praxis in der Sparkasse dazugelernt.

Avdyli: Die Schule war sehr interessant und informativ. Über was ich mich besonders gefreut habe, war, dass wir so interessante Themen wie Aktien und Kredite direkt am Anfang durchgenommen haben.

Eingang der Berufsschule Erding

 

Das hat mir bis jetzt besonders gut bzw. nicht ganz so sehr gefallen.

Kissling: Worüber ich mich bis jetzt am Meisten gefreut habe, sind die durchwegs netten Kolleginnen und Kollegen, egal ob meine Mitazubis, die Ausbilder oder die Kollegen in der Geschäftsstelle. Außerdem finde ich das Arbeitszeitmodell „Gleitzeit“ super. Zudem bringt die Sparkasse den Azubis viel Vertrauen entgegen. So fühlt man sich gleich gut aufgehoben. Allerdings ist es auf Grund der reduzierten Servicezeiten und der ausgebauten Beratungszeiten für uns Azubis teilweise auch schwierig auf unsere jeweiligen Wochenarbeitsstunden zu kommen. Und der Blockunterricht in der Schule ist durchaus recht anspruchsvoll und auch anstrengend.

Sauerstein: Alles in allem gefällt es mir bis jetzt sehr gut. Besonders gut gefällt mir die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen und der Kontakt mit den Kunden.

Wenzel: Ich freue mich jeden Tag darüber, dass ich so nette und hilfsbereite Kollegen habe. Ich fühle mich total wohl und bin schon gespannt, welche Aufgaben in Zukunft noch auf mich warten werden.

Brandolik: Mir hat eigentlich bis jetzt alles sehr gut gefallen. Aber am Meisten freue ich mich über den Kontakt und die täglichen Begegnungen mit den Kunden. Was mir bzw. uns in den ersten Wochen allerdings schon aufgefallen ist, dass teilweise mehrere Azubis in einer Geschäftsstelle sind. Dadurch gestaltet sich dann die individuelle Betreuung von uns Azubis durch die Kollegen vor Ort teilweise eher schwierig.

Avdyli: Besonders gut hat mir gefallen, dass ich schnell das Vertrauen meiner Kollegen bekommen habe und ich bereits in den ersten Tagen kleinere Aufgaben komplett selbstständig erledigen durfte.

 

Diese Einschränkungen und Änderung haben sich aufgrund der Corona-Pandemie für mich bzw. uns ergeben.

Sauerstein: Wenn wir zu zweit am Schalter stehen, müssen wir immer beide eine Maske tragen. Außerdem können wir den Kunden nicht mehr mit unseren PC’s behilflich sein, wenn es beispielsweise um die Freischaltung des Online-Bankings geht. Das müssen Sie jetzt alles am eigenen Gerät zu Hause erledigen und bei Fragen dann anrufen.

Brandolik: Wir mussten in der Einführungswoche und natürlich auch jetzt in der Geschäftsstelle den Abstand einhalten. So sind beispielsweise Gruppenarbeiten, die früher ganz selbstverständlich waren, jetzt nicht mehr möglich. Außerdem erschweren uns die Glasscheiben am Schalter, den Kunden ohne Schwierigkeiten zu verstehen und mit ihm zu sprechen.

Avdyli: Durch die neuen Vorschriften müssen wir ständig darauf achten, die notwendigen Abstände einzuhalten sowie unsere Masken im Kundenbereich zu tragen. Das ist teilweise durchaus herausfordernd, gerade wenn mir ein Kollege aus der Geschäftsstelle etwas erklärt und am Computer zeigt.

 

Trotz der Herausforderungen und des durchaus ungewöhnlichen Starts ins Berufsleben fühlen sich unsere Azubis schon jetzt pudelwohl in der großen Sparkassenfamilie. Wir wünschen ihnen auf ihrem weiteren Weg in der Sparkasse Freising noch viel Spaß und Erfolg und freuen uns jetzt schon auf die Azubis des Jahres 2021. Und als kleiner Tipp: Es sind noch ein paar, wenige Plätze frei. Also am Besten sofort bewerben!

 

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Quelle/Bilder: Sparkasse Freising, Berufsschule Erding 

 

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