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Depotmodelle – eine Lösung für Ihren Vermögensaufbau

Veröffentlicht am 5. November 2019

Depotmodelle – eine Lösung für Ihren Vermögensaufbau

Für jeden das passende Wertpapierdepot

 

Ob bei den ersten Anlagen nach dem Berufseinstieg oder später beim Vermögensaufbau: An Wertpapieren führt in Zeiten niedriger Zinsen kaum ein Weg vorbei. Mit den neuen Depotmodellen der Sparkasse Freising schaffen Anleger die Basis für die passende Anlagestrategie.     

Angesichts von Marktzinsen nahe der Nullgrenze ist es mit einem Banksparplan allein nicht mehr getan. Denn schon eine Inflationsrate von einem Prozent zehrt am realen Wert des Ersparten. Deshalb ist der Vermögensaufbau mit Wertpapieren sinnvoller. Wenn der Vermögensaufbau allerdings Fahrt aufnehmen soll, müssen Anleger wie die Skipper von Segelbooten immer wieder mit wechselnden Strömungen fertig werden. Denn: Aktuell prägen Niedrigzinsen und diverse Handelskonflikte stark das Geschehen an den Märkten. Und morgen können das schon wieder neue Herausforderungen sein. Kurs bei der Geldanlage halten, heißt für unterschiedliche Marktsituationen gewappnet sein. „Ein erster Schritt dazu ist es, nicht alle Eier in einen Korb zu legen“, betont Vermögensberater Harro A. Fabich.

Wertzuwachs

Das sehen auch Julia und Martin V. so, die sich nur wenige Jahre nach ihren ersten Investments über schöne Wertzuwächse freuen. „Mit Wertpapieren können wir unterschiedliche Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Immobilien und die Liquidität abdecken,“, freut sich Julia. Das sorgt für eine gute Streuung der Renditechancen und Risiken, weil jede Anlageklasse je nach Marktsituation eine andere Wertentwicklung erzielt.

Die Basis dafür ist das Wertpapier-Depot(Depot), in dem die Wertpapiere nach dem Kauf quasi gelagert und von dem aus sie bei Bedarf auch schnell wieder verkauft werden können. Unterstützt durch ihren Berater haben sich Julia und Martin ihr ganz individuelles Depot zusammengestellt, in dem sie unterschiedliche Anlageformen wie Einzelwerte, Investmentfonds und Zertifikate nutzen. „Fonds etwa bieten eine zusätzliche Risikostreuung durch die Vielzahl ihrer Einzelwerten. Und bei der regelmäßigen Einzahlung über einen Fondssparplan besteht die Möglichkeit, durch den „Cost-Average-Effekt“ günstigere Einstiegspreise zu erzielen“, erläutert der erfahrene Berater Fabich.

Mit verschiedenen Depotmodellen Kurs aufnehmen

Seit 1. Juli 2019 stehen bei der Sparkasse Freising vier neue Depotmodelle zur Auswahl. Julia und Martin haben sich kurz nach ihrem Berufsstart für das „starterDepot“ entschieden. Bei diesem Modell entfällt bis zum vollendeten 27. Lebensjahr der Grundpreis und es gibt zudem 50 Prozent Nachlass auf die Verwahrungspreise. Später kann das Paar, das seine Wertpapieraufträge am liebsten via Tablet eingibt,  in das „aktivDepot“ wechseln. Das Schöne dabei: Schon bei fünf Transaktionen jährlich erhalten sie den Grundpreis von 39 Euro im nächsten Jahr als Prämie gutgeschrieben.

 

Ebenso wie beim „starterDepot“ gelten zudem besonders günstige Konditionen für Online-Orders. „Das lohnt sich für uns, weil wir immer wieder einmal neue Anlageideen haben“, freut sich Martin. Beide handeln öfter mit Wertpapieren und wollen dabei auch Zukunftsthemen wie Künstliche Intelligenz oder Aspekte der Nachhaltigkeit abdecken. „Dabei geht es uns nicht nur um Ökologie, sondern etwa bei der Aktienauswahl auch um eine verantwortungsvolle und sozial faire Unternehmensführung“, sagt Julia.

Depotmodelle

Wer nur gelegentlich Wertpapiere ordert, findet im „komfortDepot“ eine passende Alternative. Bei dieser Variante erhalten Anleger, die monatlich mindestens 100 Euro in einen Fondssparplan einzahlen, den Grundpreis von 24 Euro im nächsten Jahr als Prämie gutgeschrieben. Die Ordergebühren schlagen dafür etwas stärker zu Buche als im „aktivDepot“.

Wertpapierdepot

Das PremiumDepot ist für größere Wertpapiervermögen ab etwa 40.000 Euro eine Überlegung wert. Es kostet einen Alles-inklusive-Preis in Höhe von 1,25 Prozent auf den Kurswert der aufbewahrten Wertpapiere oder mindestens 500 Euro pro Jahr. Neben kostenlosen Sparplänen sind im Preis jährlich 50 Frei-Transaktionen enthalten. Ebenso ist ein flexibler Fondstausch ohne Ausgabeaufschlag möglich. „Wenn unser Vermögen weiter wächst, ist dieses Modell für uns vielleicht bald auch eine Alternative“, schmunzelt Martin.  

Wertpapierdepot
Das Depot: Die Basis für den Vermögensaufbau

Werthaltige Anlagen brauchen einen sicheren Platz. Das Depot ist quasi der Tresor, in dem Sie Ihre Wertpapiere verwahren und verwalten lassen können. Einfache elektronische Buchungen ermöglichen es, die dort aufbewahrten Anlagen auf Wunsch auch schnell wieder über die Börse zu verkaufen. Schon innerhalb von zwei bis drei Arbeitstagen ist dann das Geld auf dem Konto. Die Wahl des für die individuellen Bedürfnisse am besten geeigneten Depotsmodells hängt neben dem Alter und der Vermögensgröße auch davon ab, wie häufig Sie Wertpapiere kaufen oder verkaufen. Ebenso kann es wichtig sein, ob Sie lieber online oder über die Filiale ordern.

 

Finden Sie heraus, welches Depot zu Ihnen passt. Wie das geht, erfahren Sie hier.

 

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Quelle: stock.adobe.com: peterschreiber.media, upslim, nd3000.

 

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