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Stürmische Zeiten

veröffentlicht am 1. Oktober 2019

Stürmische Zeiten

Mit Sturmtief „Mortimer“ ist in der Nacht zum Montag der erste Herbststurm auch bei uns in Freising angekommen. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 75 km/h fegte er übers Land. Diese Herbststürme sind, trotz verhältnismäßig geringer Geschwindigkeiten, jedoch nicht weniger gefährlich. Denn die derzeit noch voll belaubten Bäume bieten dem Wind massive Angriffsflächen, können relativ leicht umstürzen und an Häusern und Gebäuden so erhebliche Sturmschäden anrichten.

 

Risiko von Sturm und schweren Unwettern steigt

Extreme Wetterlagen häufen sich auch in unseren Breiten und werden weiter zunehmen. Und die Naturgewalt kann jeden treffen. Viele Menschen machen sich dieses Risiko allerdings nicht bewusst. In der Langzeitbetrachtung seit 2000 verursachen Naturgewalten im Durchschnitt einen jährlichen Schaden von 2,4 Milliarden Euro. Es ist jedoch bereits erkennbar, dass sich der Wechsel zwischen schadenarmen und schadenreichen Jahren verkürzt. Stürme und starke Unwetter in Deutschland haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen und werden es voraussichtlich auch weiter tun.

Sturmschäden am Haus
Richtiges Handeln bei drohender Gefahr

Wie kann man sich gegen die Gefahren, die von Stürmen ausgehen, vorbereiten? Den besten Schutz bietet eine Kombination aus eigenverantwortlichem Handeln und der passenden Hausrat– und Wohngebäudeversicherung. Jeder Haushalt hat die Möglichkeit, sich durch eigene Maßnahmen gegen schwerere Schäden zu schützen und das Risiko durch bedachtes Handeln zu verringern. Dazu gehört die Instandhaltung des Gebäudes, wie das Reinigen von Dachrinnen und Fallrohren genauso wie das regelmäßige Prüfen und Beseitigen von Mängeln, wie beschädigter Dachpfannen. Außerdem absolut notwendig: ein adäquater Versicherungsschutz gegen Sturmschäden. Besitzer von Wohngebäuden sollten dabei immer darauf achten, dass ihr Eigentum den Landesbauordnungen entspricht und sich somit an die Konditionen des Vertrages halten. So müssen sie im Schadenfall keine Abzüge in der Versicherungsleistung der Wohngebäude- oder Hausratversicherung befürchten.

 

MehrWetter-App warnt vor Unwettern
MehrWetter-App

Für alle Hausbesitzern, die ihr Eigentum besser vor Naturgefahren schützen wollen, wurde die MehrWetter-App entwickelt. Sie ist sowohl für iPhone als auch Android-Mobiltelefone erhältlich und für beide Varianten kostenlos. Einmal heruntergeladen können Nutzer ihre gewünschten Orte, egal ob Wohnort, Ausflugsziel oder der nächste Urlaubsort, postleitzahlen- bzw. geokoordinatengenau einstellen. Für diese Orte erhalten sie anschließend alle wichtigen Wettervorhersagen und Unwetterwarnungen. Die Basis für diese Messwerte und Prognosen stammen von der UBIMET Unwetterzentrale. Sie ist der führende private Anbieter für meteorologische Prognosesysteme, Auskünfte und Unwetterwarnungen. Benachrichtigungen über akute Unwetterwarnungen erscheinen sogar bis zu 48 Stunden im Voraus per Push-Meldung auf dem Smartphone. So erhält der Nutzer die Möglichkeit, geeignete Vorsichtmaßnahmen zu treffen. Bei akuter Sturmgefahr beispielsweise alle Fenster, Türen, Dachfenster und Luken zu schließen, bewegliche Gegenstände auf dem Grundstück gesondert zu sichern und die Familie sowie sich selbst in Sicherheit zu bringen.

Da Unwetter voraussichtlich auch weiterhin zunehmen und ihre Folgen tendenziell immer schlimmer ausfallen, lohnt sich Vorsorge auf jeden Fall. Sowohl in Sachen Informationsvorsprung, mit der MehrWetter-App, als auch mit der passenden Absicherung vor möglichen Unwetter- oder Sturmschäden.

 

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Quelle: Versicherungskammer Bayern, unwetterzentrale.de, 123rf.de, pixabay.de

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