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Was ist meine Immobilie wert? Diese Frage stellen sich Hausbesitzer aus den unterschiedlichsten Gründen. Alle Antworten zum Thema Marktpreiseinschätzung sowie die passenden Ansprechpartner finden Sie hier.

veröffentlicht am 1. Februar 2019

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Im Interview mit Barbara Kraml, Immobilienfinanzierungsberaterin der Sparkasse Freising, klären wir die wichtigsten Fragen, vor denen jedes Jahr hunderte Bau- und Kaufwillige stehen.

veröffentlicht am 1. Oktober 2018

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Wer sich den Wunsch vom Eigenheim erfüllen möchte, steht früher oder später vor der Entscheidung: gebraucht kaufen oder lieber neu bauen? Beide Optionen haben durchaus ihre Vorzüge.

veröffentlicht am 4. Juni 2018

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Immobilienmarkt Freising – Zahlen, Daten, Fakten

veröffentlicht am 3. Juni 2019

Immobilienmarkt Freising – Zahlen, Daten, Fakten

Bezahlbarer Wohnraum ist knapp. Die Mieten und Kaufpreise steigen weiterhin stetig an. Wie sich der Immobilienmarkt derzeit darstellt und mit welchen Immobilienpreisen Sie in und um Freising aktuell rechnen müssen, erfahren Sie hier.

 

Der Immobilienmarkt in Deutschland, Bayern und Freising

Den Preis einer Immobilie bestimmen unterschiedlichste Faktoren, wie das Baujahr, die Ausstattung oder die Bausubstanz. Nichts ist dabei jedoch so ausschlaggebend wie die Lage. So macht es nicht nur einen maßgeblichen Unterschied, in welchem Bundesland das Haus steht, sondern vor allem auch in welchem Landkreis und ob in der Stadt oder auf dem Land. Zum Vergleich: Ein freistehendes Einfamilienhaus kostet in Kiel durchschnittlich 390.000 Euro, in Mainz bereits 680.000 Euro und in Freising müssen Sie dafür sogar 850.000 Euro bezahlen. Diese Zahlen verdeutlichen, dass man im Bereich Immobilien nicht umsonst oft vom „reichen Süden“ spricht.

 

Gebaut wird viel

Der Bestand an Wohnungen im Landkreis Freising steigt Jahr für Jahr. So wurden zum Beispiel zwischen 2013 und 2017 über 4.500 neue Wohnungen geschaffen. In 2017 waren es dann 81.306 Wohnungen. Und der Trend hält weiter an. Nach dem Kreis München wurden im Landkreis Freising so viele Baugenehmigungen erteilt wie in keinem anderen Landkreis der Region. Alleine im Jahr 2017 waren es 1.069. Gestiegen sind allerdings nicht nur die Baugenehmigungen, sondern auch die Auslastung der Bauindustrie und die damit verbundenen Baukosten. Der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe hat sich in Deutschland laut Bundesbank von 2010 auf 2017 nahezu verdoppelt. Die Kapazitäten der Firmen reichen oft nicht mehr aus, um die aktuelle Nachfrage zügig zu bedienen. Der Bedarf an Wohnungen ist aber immer noch deutlich höher als der Wohnungsneubau. Und hoch ist auch der Flächenverbrauch für Siedlungs- und Verkehrsflächen im Landkreis Freising. Durchschnittlich 429 Quadratmeter entfallen dabei auf jeden Einwohner und Beschäftigten. Das sind immerhin 14,14 % der Gesamtfläche. 1980 waren es nur 6,14 %. (Aktuellere Daten liegen derzeit nicht vor.)

Bauarbeiter
Freising – ein teures Pflaster

Der Bodenrichtwert gibt Auskunft über die durchschnittlichen Verkaufspreise von Grundstücken. Er ist die Basis für die Besteuerung in Deutschland und kann hilfsweise für die Wertermittlung von Immobilien herangezogen werden. Die Meldung erfolgt jeweils an die Gutachterausschüsse der Landratsämter oder der Stadtverwaltung, die die Zahlen anschließend auswerten und in der Regel alle zwei Jahre veröffentlichen. Der Bodenrichtwert wird jedoch von vielen Faktoren beeinflusst, wie der Form und Größe des Grundstücks, der Bodenbeschaffenheit und vor allem der Lage. Daher ergeben sich für die einzelnen Gemeinden, Ortsteile oder sogar Straßen in und um Freising ganz unterschiedliche Werte. Diese reichen von 189 bis hin zu 933 Euro pro Quadratmeter (Stand 2016) und dürften mittlerweile durchaus noch höher liegen. 

 

Ob Neubau oder Gebrauchtimmobilie – die Preise steigen weiter

Was sich mit den Bodenrichtwerten bereits angekündigt hat, schlägt sich auch in den aktuellen Zahlen nieder. Der Preisspiegel* für Baugrundstücke, Reihenhäuser und Eigentumswohnungen steigt beinahe täglich. Für ein Grundstück werden in Freising derzeit 900 Euro pro Quadratmeter bezahlt. Ein Reiheneigenheim kostet neu 750.000 Euro und für eine Eigentumswohnung muss mit 5.650 Euro pro Quadratmeter gerechnet werden. Und auch auf dem Gebrauchtwohnungsmarkt bietet sich kein anderes Bild. Ein Eigenheim kostet hier 850.000 Euro, ein Reihenhaus 630.000 Euro und eine Eigentumswohnung 4.700 Euro pro Quadratmeter. (Bei allen Zahlen handelt es sich um Durchschnittswerte.)

Immobiliensuche

 

Auch Mieter müssen tiefer in die Tasche greifen

Die hohen Mietpreise sind vor allem auf die starke Nachfrage zurückzuführen. Im Durchschnitt ist die Einwohnerzahl in Landkreis Freising in den letzten zehn Jahren um knapp 1.350 Personen pro Jahr gestiegen. Auf Grund dessen erhöhte sich der Mietpreis in den letzten 12 Jahren mit 38,6% überinflationär. Mittlerweile sind in Freising selbst Mietpreise von knapp 12 Euro pro m² gängig.

 

Freisinger haben weniger Geld zur Verfügung als der Rest Bayerns

Im Durchschnitt stehen Freisings Bürgern pro Jahr 22.928 Euro frei für den Konsum sowie die private Ersparnisbildung zur Verfügung (Stand 2015, aktuellere Daten liegen noch nicht vor). Seit 2005 ist das Einkommen im Raum Freising zwar kontinuierlich gestiegen, insgesamt um 19,8 %, liegt aber trotz florierender Wirtschaft immer noch unter dem bayerischen Durchschnitt. Das Leben in und um Freising ist dagegen oftmals deutlich teurer als in anderen Regionen. Dank der Einkommenssteigerung lassen sich die höheren Kaufpreise und Mieten aber zumindest teilweise auffangen.

 Kalkulation

Fazit im Bereich Wohnen und Bauen

Zusammengefasst lässt sich sagen, in Freising entsteht tendenziell zu wenig neuer Wohnraum. Wohnen im Landkreis ist durchaus teuer, wenn auch regional unterschiedlich. Und die Situation wird sich voraussichtlich in den nächsten Jahren nicht großartig verändern oder entspannen.

Für Immobilien-Verkäufer oder jene, die aktuell mit dem Gedanken spielen Haus oder Wohnung zu verkaufen, ist die aktuelle Marktlage natürlich sehr attraktiv.

Egal, ob Sie Ihre Immobilie verkaufen oder sich den Traum vom eigenen Zuhause erfüllen wollen: Hier gehts zu Ihrem kompetenten Partner in Sachen Immobilien.

 

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*Der Immobilien-Preisspiegel basiert auf einer Umfrage unter den Immobilienvermittlern von LBS und Sparkasse und gibt einen Überblick über die Marktlage im Neubau und Bestand.

Quellen: LBS – Markt für Wohnimmobilien, Planungsverband Äußerer Wirtschaftsraum (pv-muenchen.de), statistik.bayern.de/

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