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Dieses Mal widmen wir uns einem ganz besonderen Thema: den Ausbildungsmöglichkeiten bei der Sparkasse Freising. Wir haben drei Auszubildende und einen Dualstudierenden gefragt, welche Eindrücke und Erfahrungen sie bisher gesammelt haben.

veröffentlicht am 4. Juni 2018

Dieses Mal widmen wir uns einem ganz besonderen Thema: den Ausbildungsmöglichkeiten bei der Sparkasse Freising. Wir haben drei Auszubildende und einen Dualstudierenden gefragt, welche Eindrücke und Erfahrungen sie bisher gesammelt haben.

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Duales Studium - die ideale Kombination von Studium und Berufstätigkeit für ehrgeizige Karriereziele. Die Teilnehmer absolvieren einen Bachelor-Studiengang im Bereich

veröffentlicht am 1. Februar 2019

Duales Studium - die ideale Kombination von Studium und Berufstätigkeit für ehrgeizige Karriereziele. Die Teilnehmer absolvieren einen Bachelor-Studiengang im Bereich "Banking and Sales" und durchlaufen gleichzeitig eine Ausbildung zur Bankkauffrau/zum Bankkaufmann. Eine optimale Voraussetzung für spätere Top-Jobs!

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Bewerbungstipps für die Ausbildung

veröffentlicht am 1. April 2019

Bewerbungstipps für die Ausbildung
Wer in der Arbeitswelt erfolgreich sein will, muss seine Fertigkeiten und Kenntnisse überzeugend darstellen. Das gilt auch für die Bewerbung. Je größer die Konkurrenz um einen Arbeitsplatz ist, desto überzeugender muss die Bewerbung sein!
Bewerbungen – ein Leben lang

Bewerbungssituationen sind etwas Besonderes in der Arbeitswelt, im Berufsleben, auch ganz allgemein in unserem Leben. Denn immer wieder haben wir es mit „Bewerbungen“ zu tun – quasi von klein auf: Da geht es um Aufmerksamkeit der Eltern, später um die Akzeptanz bei unseren Freunden, die Anerkennung von Lehrern, um die Zuneigung eines Menschen, den wir lieben.

Im Grunde stellt sich uns immer wieder die gleiche Frage: Was kann ich tun, um dem Gegenüber zu gefallen? Das Werben um eine Frau oder einen Mann, in die oder den wir uns verliebt haben, ist gut vergleichbar mit einer Bewerbung um einen Arbeits- beziehungsweise Ausbildungsplatz. Ob Liebesbrief oder Bewerbungsschreiben, wir wollen den anderen auf uns aufmerksam machen, ihn für uns gewinnen und davon überzeugen, dass wir sehr gut zu ihm/zu ihr passen.

Der richtige Zeitpunkt

Die meisten Ausbildungen beginnen im August oder September. Viele Ausbildungsbetriebe suchen jedoch weit im Voraus nach Auszubildenden. Empfehlenswert ist, sich ein bis eineinhalb Jahre vor dem gewünschten Ausbildungsstart zu bewerben.

 

Die Bewerbung an sich

Viele Ausbildungsbetriebe bevorzugen mittlerweile eine Online-Bewerbung. Entsprechende Formulare sind auf deren Internetseiten zu finden. Andere ziehen jedoch eine E-Mail oder eine klassische Bewerbungsmappe per Post vor. Es ist auf alle Fälle sinnvoll, sich vorab zu informieren, welche Variante gewünscht ist.

Bewerbungsunterlagen – was gehört auf alle Fälle dazu:

  • ein Anschreiben (übrigens: immer mehr Unternehmen verzichten mittlerweile auf ein Anschreiben)
  • der Lebenslauf
  • Kopien der letzten ein bis drei Zeugnisse

und wenn vorhanden:

  • Zeugnisse von Jobs oder Praktika
  • Urkunden und Zertifikate, die für den Berufswunsch relevant sind

Zu beachten gilt: keine Originale einreichen, sondern Kopien. Oder falls gewünscht, beglaubigte Kopien.

 

Das perfekte Anschreiben

Das Anschreiben ist gleichzeitig auch ein Motivationsschreiben: abheben von anderen Bewerber/Innen und Pluspunkte sammeln ist jetzt gefragt. Es empfiehlt sich inhaltlich mit folgenden Fragen auseinanderzusetzen:

  • Wer bin ich?
  • Was kann ich?
  • Was motiviert mich?
  • Warum bin ich die oder der Richtige für die gewünschte Ausbildung?

So wird das Interesse unterstrichen, Engangement und Verantwortungsbewusstsein vermittelt – wichtige Voraussetzungen nicht zuletzt für den späteren beruflichen Einstieg.

Tipp: Floskeln vermeiden und auf keinen Fall Passagen aus einem Musteranschreiben kopieren! Es kommt darauf an möglichst authentisch zu sein.

 

Der Lebenslauf

Der Lebenslauf ist eine kurze Darstellung eines Werdegangs. Werdegang? Klar, auch Schüler/Innen haben schon Interessantes zu berichten. Doch was sticht einem beim Lebenslauf als erstes ins Auge? Richtig, auf das Foto. Zwar ist es nicht verpflichtend, doch der zukünftige Arbeitgeber freut sich bestimmt, wenn er ein Gesicht vor Augen hat. Was soll noch alles drauf:

  • Persönliche Daten (Vor- und Nachname inklusive Adress- und Kontaktdaten, Ort, Datum, Unterschrift)
  • Schulische Laufbahn (ab der Grundschule)
  • Berufserfahrungen (Praktika oder Nebenjobs)
  • Sprachkenntnisse (auch Sprachaufenthalte)
  • Hobbies (die für die Ausbildung relevant sind)
  • Kenntnisse und Fähigkeiten (zum Beispiel in der EDV wie Word und Excel oder den Besitz eines Führerscheins)

Die übersichtliche Gestaltung des Lebenslaufs ist besonders wichtig. So finden Personalverantwortliche auf einen Blick die wichtigsten Eckdaten. Daher empfiehlt sich ein tabellarischer Aufbau auf einer Seite.

 

Die Anlagen

Anschreiben und Lebenslauf liefern einen wichtigen Eindruck des Bewerbers. Die Anlagen bestätigen die Angaben die darin stehen, zum Beispiel: Schulnoten, Sprachkenntnisse, Praktika oder auch ehrenamtliche Tätigkeiten (Freiwillige Feuerwehr, Sportverein). Zudem belegen sie, dass die gewünschten Qualifikationen mitgebracht werden.

 

Alles klar? Dann kann es ja jetzt losgehen! Wir drücken die Daumen – viel Erfolg beim Schreiben und Bewerben! Und fehlen Ihnen Worte für Ihre Bewerbung, dann hilft diese Auflistung bestimmt!

 

 

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Quelle: Deutscher Sparkassenverlag, DSGV, pixabay.com, shutterstock.com

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