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Duales Studium – spannend ab dem ersten Tag!

Veröffentlicht am 1. Februar 2019

Duales Studium – spannend ab dem ersten Tag!
Eine Ausbildung mit Perspektive.

 

Theorie und Praxis verbinden sich auf ganz besondere Weise. Zum einen wird ein akademisches Studium an einer Hochschule oder Berufsakademie absolviert. Zum anderen gehört auch die Ausbildung in einem Unternehmen dazu. Das erlernte Fachwissen wird hier direkt in der Praxis angewandt. Die Vorlesungen finden parallel zur betrieblichen Ausbildung und zur Berufsschule statt. Vorteil: Das Erlernte wird unmittelbar im Unternehmen eingesetzt.

Dieses Prinzip macht ein duales Studium zu einer besonders zukunftsfähigen Art der Ausbildung. Denn am Ende hat der duale Student sowohl einen international anerkannten Bachelor-Abschluss, als auch eine abgeschlossene Berufsausbildung in der Tasche. Ein toller Weg, um während des Studiums schon Geld zu verdienen und den ersten Karriereschritt zu gehen.

Sicher, ein duales Studium bedeutet auch Arbeit. Die Phasen in der Hochschule oder Akademie, wechseln sich mit denen im Betrieb ab. Die Vorteile liegen aber auf der Hand. Denn nach nur drei bis vier Jahren, je nach Studiengang, ist der Teilnehmer sowohl theoretisch als auch praktisch fit in den jeweiligen Bereichen.

Das Bachelor-Studium.

 

Auf kombiniertem Weg geht es erfolgreich zum Ziel: Mit einer Ausbildung zur Bankkauffrau/zum Bankkaufmann, plus Studium an der Hochschule, und einem Abschluss mit dem europaweit anerkannten Titel „Bachelor of Arts“ oder „Bachelor of Science“, je nach gewähltem Studiengang.

 

 

Ein abgeschlossenes duales Studium öffnet viele Türen und ist alle Fälle ein guter Start in eine erfolgreiche Karriere. Der Absolvent hat als Akademiker und Träger des Titels „Bachelor of Arts“ sehr gute Chancen verantwortungsvolle Positionen zu besetzen.

 

Die Studenten erarbeiten sich in dem ausbildungsintegrierten Studium zunächst eine fundierte wissenschaftliche Fach- und Methodenkompetenz. Mit Fächern wie Statistik und Management betrieblicher Ressourcen wird einerseits die Basis für eine wissenschaftliche Arbeitsweise und andererseits die Voraussetzung für ein betriebswirtschaftliches Verständnis geschaffen.

Gleichzeitig wird von Beginn an eine unternehmerische Denkweise gefördert. In elf Spezialisierungsmodulen der Hochschule erfahren die Studierenden eine Ausbildung zum Experten im Bereich Vertrieb.

Neben Motivation, Interesse und Entschlossenheit, sollte vor allem ein großes Maß an Leistungsfähigkeit und -bereitschaft vorhanden sein. Eine unternehmerische Grundeinstellung, sowie Medienkompetenz und gute kommunikative Fähigkeiten werden vorausgesetzt. Um die Zulassung zu dem ausbildungsintegrierten Studium zu erhalten, müssen die Zugangsvoraussetzungen der Hochschule erfüllt werden. Das bedeutet, dass eine allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife, oder die Fachhochschulreife benötigt wird. Alternativ dient auch eine als gleichwertig anerkannte Vorbildung zum Nachweis.

Tolle Perspektiven für Absolventen.

Das Studium ist für Teilnehmer mit ehrgeizigen Karrierezielen im Vertrieb, sowie für den Stabsbereich geschaffen. Es qualifiziert unter anderem hervorragend für eine Führungsposition oder eine Tätigkeit als Vermögens- oder Firmenkundenberater.

 

Zur Praxis.

Die Ausbildung zur Bankkauffrau, zum Bankkaufmann, ist vom Aufbau her genau wie bei allen anderen Auszubildenden. Arbeiten im Betrieb, Besuch der Berufsschule und interner Unterricht finden in der Arbeitswoche statt. Nach einem halben Jahr Ausbildung beginnen zusätzlich Vorlesungen. Sie sind meistens auf Mittwoch bis Samstag terminiert. Das Studium ist so gestaltet, dass nach der Ausbildung im 3. Semester an der Hochschule studiert werden kann. Stressig kann es werden, wenn eine Klausurphase in der Berufsschule mit einer Klausur in der Hochschule in den gleichen Zeitraum fällt. Aber mit ein wenig Ausdauer ist auch diese Herausforderung zu bewältigen. Außerdem sind zwischen den Semestern „Semesterferien“, sodass Zeit für Erholung bleibt.

Um das Studium erfolgreich zu meistern, sind Eigenschaften wie Eigeninitiative, Neugierde und Belastbarkeit erforderlich. Wer es kaum erwarten kann, Neues zu lernen und sich täglich weiter zu bilden, für den ist ein duales Studium genau das Richtige.

Im Rahmen eines individuellen Trainee-Programmes lernen die Studenten verschiedene Fachbereiche im Betrieb kennen. Somit verbinden sich theoretische Kenntnisse mit den Erfahrungen aus der Praxis. Umfassende Einblicke und aktive Mitarbeit gibt es in den Vertriebs- und Stabs-Bereichen.

Um bei der Erstellung der Bachelor Thesis optimal zu unterstützen, wird der Student bei Bedarf für einen angemessenen Zeitraum von der Arbeit freigestellt. Zudem unterstützen Ausbilder in den Geschäftsstellen. Die individuelle Begleitung der Ausbildungsleitung mit Übungsgesprächen als Training für die Aufgabe als Bankkauffrau, als Bankkaufmann, runden die Ausbildung ab.

 

Auch ein Auslandssemester ist möglich.

Im ausbildungsintegrierten Studium können die Studenten ein Auslandssemester durchlaufen. Dies kann einen Monat bis ein halbes Jahr dauern. Besonders gut umsetzbar ist die Möglichkeit, in den Sommermonaten nach den Prüfungen des vierten Semesters. Das heißt in der Regel nach Abschluss der Berufsbildung, ein „Summer Term Abroad“ an einer ausländischen Hochschule zu absolvieren und dabei in ein bis drei Monaten ein bis zwei Module zu besuchen. Die im Ausland bestandenen Module werden für das Studium angerechnet, wenn sie einem im Studium vorgesehenen Modul entsprechen.

Um den Studenten die Organisation des Auslandssemesters zu erleichtern, hat die Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe eine Kooperation mit der Mercator School of Management geschlossen. Sie vermittelt Studienplätze für ein Kurzzeit-Auslandsstudium, beispielsweise an folgenden Universitäten:

  • Colorado State University, Pueblo (USA)
  • Saint Martin’s University, Washington (USA)
  • Fudan University, Shanghai (China)
  • Copenhagen Business School, Kopenhagen (Dänemark)
  • Sabanci University, Istanbul (Türkei)

Der Auslandsaufenthalt kann von den Studenten jeweils zum 15. Januar eines Jahres beantragt werden.

Gut zu wissen: Die ausländischen Hochschulen setzen gute Englischkenntnisse voraus. Sie müssen mit einem „Test of English as a Foreign Language“ (TOEFL) belegt werden. Für das Auslandsstudium entstehen Kosten, die bei den einzelnen Universitäten sehr unterschiedlich und auch von den eigenen Ansprüchen an Reise und Unterkunft abhängig sind.

 

Semesterablauf, Lehr- und Lernmethoden, Prüfungen.

 

Ein Vorteil des dualen Studiums ist die Vereinbarkeit mit dem Berufs- und Privatleben, die durch einen besonderen Mix moderner Lehrmethoden ermöglicht wird.

 

Das ausbildungsintegrierte Studium zum Bachelor of Arts kommt durch eine Mischung aus internetbasiertem Selbststudium und Präsenzphasen zustande. Dadurch wird gewährleistet, dass die Studierenden auch während des Studiums ihrem Beruf in der Sparkasse nachgehen können.

 

Semesterablauf an der Hochschule.

Zu Beginn eines jeden Semesters erfolgt durch Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe eine Freischaltung der im Studienverlaufsplan vorgesehenen Studienmodule auf der Lernplattform. Mit der Freischaltung können die Studierenden im Selbststudium die Studientexte bearbeiten, sowie Übungen und Wiederholungsaufgaben erledigen. Denn studiert wird von zuhause aus. Einen Monat nach Freischaltung beginnt die über vier Monate laufende Modulbetreuungsphase über die Lernplattform. Lehrkräfte und Studierende tauschen sich zu Fachthemen und fachlichen Fragestellungen anhand von Mails, Chats, Diskussionsforen und telefonischen Sprechstunden aus. Von Ende Mai bis Anfang Juli, beziehungsweise von Mitte Oktober bis Ende November finden in der Regel die Präsenzveranstaltungen statt. Diese dauern je Studienmodul im Durchschnitt 10 Unterrichtsstunden. Sie finden normalerweise an einem Tag statt. Die Präsenztage der verschiedenen Module eines Semesters werden in der Regel, unter Einbezug eines Samstags, direkt hintereinander durchgeführt.

Die Lehrveranstaltungen werden weitgehend in kleinen Gruppen durchgeführt und dienen zum einen der Verfestigung und Vertiefung der Lerninhalte. Zum anderen bieten sie zusätzlichen Raum für Fachfragen und praxisbezogenes Anwenden von Erlerntem. Die Semester werden mit Prüfungen abgeschlossen.

 

Lernen, verdienen und zusätzliche Leistungen genießen.

Die Sparkasse Freising zahlt nach Tarifvertrag (Öffentlicher Dienst für Sparkassen). Ein Bachelor-Student erhält analog der Auszubildenden die sogenannte Ausbildungsvergütung. Diese beträgt aktuell (brutto):

  • im 1. Ausbildungs-/Studienjahr 1.018,26 Euro
  • im 2. Ausbildungs-/Studienjahr 1.068,20 Euro
  • im 3. Ausbildungs-/Studienjahr 1.114,02 Euro

Zudem gibt es viele attraktive Zusatzleistungen. Nach Ausbildungsabschluss findet die Bezahlung, je nach Stelle, nach Tarifvertrag (TVÖD) statt. 

 

Weitere Informationen zu konkreten Rahmenbedingungen, sowie zur Bewerbung für ein duales Studium gibt es hier.

 

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Quellen: SVB, Sparkassenakademie Bayern, S-Hochschule Bonn, DSV, shutterstock.com, pixabay.com

 

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Kommentare


Marietta Pichlmaier schreibt am 19.02.2019 um 14:22 Uhr:

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

schade, dass Sie mit unserem Artikel nicht zufrieden sind. Wir arbeiten fortlaufend daran uns zu verbessern, um unseren Lesern wertvolle und interessante Informationen zu vermitteln. Ich hoffe, Sie verfolgen weiterhin aufmerksam unseren Blog.

Mit den besten Grüßen


Müller schreibt am 18.02.2019 um 17:56 Uhr:

Viel zu lange. Langweilig geschrieben.