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Der Sparkassennachwuchs im Interview: Duales Studium oder Ausbildung?

Dieses Mal widme ich mich einem ganz besonderen Thema: den Ausbildungsmöglichkeiten bei der Sparkasse Freising. Ich habe drei Auszubildende und einen Dualstudierenden gefragt, welche Eindrücke und Erfahrungen sie bisher gesammelt haben.

Warum hast du dich für die Ausbildung bzw. das duale Studium bei der Sparkasse Freising entschieden?

Elisabeth Streitberger: Ich bin von klein auf mit der Sparkasse aufgewachsen. KNAX und später auch der S-Club waren bei mir immer präsent. Nach meinem Abitur hatte ich dann das Gefühl, ein bisschen praktische Erfahrung in der Arbeitswelt zu sammeln wäre genau das Richtige für mich. Dann habe ich mich an mein Schulpraktikum erinnert – das mir sehr gut gefallen hat – und mich beworben.

Lisa Reiser: Ich habe damals ein Praktikum bei der Sparkasse gemacht. Dadurch konnte ich bereits einen Einblick in den Beruf als Bankkauffrau gewinnen und es hat mir wirklich gut gefallen. Also habe ich mich bei der Sparkasse Freising beworben.

David Greger: Ich habe vor der FOS ein Praktikum bei der Sparkasse gemacht und das hat mir richtig gut gefallen. Ich war damals in verschiedenen Geschäftsstellen eingesetzt und habe einen Einblick in den Alltag in der Sparkasse bekommen. Nach meinem Schulabschluss gefiel mir die Idee also ganz gut, eine Ausbildung bei der Sparkasse zu beginnen.

Fabian Singer: Ich habe mich dafür entschieden, weil eine Ausbildung bei der Sparkasse Freising als qualitativ sehr hochwertig gilt und im kaufmännischen Bereich eine der vielfältigsten Ausbildungen darstellt. Neben den fundierten Kenntnissen in der Praxis wollte ich meinen persönlichen Wissenshorizont durch das duale Studium noch erweitern, um so später einmal Verantwortung in der Sparkasse Freising zu übernehmen.

Welche Erwartungen hattest du und wurden sie erfüllt?

Elisabeth Streitberger: Um ehrlich zu sein, hatte ich weniger Erwartungen, ich würde sagen, ich war eher gespannt auf die Ausbildung. Jetzt kann ich sagen, es war die richtige Entscheidung. Ich freue mich wirklich jeden Tag auf meine Kollegen und die Arbeit.

Lisa Reiser: Meine Erwartung war einen Einblick in die einzelnen Tätigkeiten im Bankwesen zu bekommen. Und das hat sich auch erfüllt. Ich wurde von Anfang an in die Schaltertätigkeiten wie auch in Beratungsgesprächen eingebunden.

David Greger: Ich habe gehofft, gut aufgenommen zu werden und viel erklärt zu bekommen. Der Spaß sollte auch nicht fehlen. Alles hat sich erfüllt, da die Kollegen echt nett und hilfsbereit sind. Außerdem wollte ich keine Langeweile – aber die gibt es sowieso nie.

Fabian Singer: Ich habe mir eine interessante und vielfältige Ausbildung erwartet sowie ein kollegiales Umfeld. Meine Erwartungen wurden absolut erfüllt. Sowohl der inhaltliche Schwerpunkt der Ausbildung als auch der kollegiale Umgang untereinander übertrifft meine Erwartungen sogar noch. Ich habe ein rundum gutes Gefühl.

Bist du mit der Entscheidung zufrieden oder hättest du dich aus heutiger Sicht anders entschieden?

Elisabeth Streitberger: Ich bin wirklich mehr als zufrieden. Vor allem da ich einen echten Plan habe und nicht „durchhänge“, wie viele aus meinem Abijahrgang. Ich würde mich immer wieder so entscheiden.

Lisa Reiser: Ich würde es wieder genau so machen.

David Greger: Auf jeden Fall bin ich zufrieden. Trotzdem vermisse ich es, den gleichen Tagesablauf wie meine Freunde zu haben, mit denen ich auf der Schule war. Aber ich denke, das ist normal. Denn einen neuen Lebensabschnitt zu erreichen bedeutet eben auch immer Veränderungen.

Fabian Singer: Ich bin bislang absolut zufrieden und blicke erwartungsvoll in die Zukunft. Ich hoffe, dass ich an meinen Aufgaben hier weiter wachsen kann.

Was möchtest du in der Sparkasse Freising noch erreichen?

Elisabeth Streitberger: Das ist schwer zu sagen. Ich habe noch wenig von den internen Abteilungen gesehen, das würde mich noch interessieren. Und ich würde auf jeden Fall gerne die Weiterbildungsmöglichkeiten in Anspruch nehmen, die mir angeboten werden.

Lisa Reiser: Mein Ziel ist es erst einmal, die Ausbildung gut abzuschließen. Danach bin ich dann gespannt, welche Stellen frei sind, die mich reizen.

David Greger: Ich möchte die Ausbildung gut abschließen und positiv in Erinnerung bleiben. Was ich nach der Ausbildung in der Sparkasse noch erreichen werde, wird sich noch zeigen.

Fabian Singer: Ich möchte langfristig Führungsaufgaben in der Sparkasse übernehmen und Verantwortung in mir zugewiesenen Aufgabenfeldern übernehmen.

Was denkst du sind die Vorteile der Ausbildung bzw. des Studiums gegenüber der Alternative?

Elisabeth Streitberger: Die Ausbildung ist wirklich extrem abwechslungsreich durch die Mischung aus Arbeit und Blockunterricht. Das macht die Ausbildung so facettenreich. Das Prinzip des dualen Studiums finde ich aber auch sehr interessant.

Lisa Reiser: Ich denke beides hat seine Vor- oder Nachteile.

David Greger: Ich denke beides hat seine Vorzüge. Für mich war die Entscheidung in Richtung Ausbildung genau die Richtige.

Fabian Singer: Die Kombination aus Berufserfahrung (Praxis) und theoretischen Inhalten im Studium bereitet einen optimal auf den Arbeitsmarkt vor und bietet einem die nötige Flexibilität, um in der sich ständig wandelnden Bankwelt optimal zu bestehen.

Was gefällt dir bis jetzt besonders gut?

Elisabeth Streitberger: Das Verhältnis zwischen den Kollegen und die Arbeit mit den Kunden.

Lisa Reiser: Die Beratung unserer Kunden. Vom neuen Online-Banking-Vertrag bis zur Girokontoeröffnungen – vieles habe ich bereits selbstständig abgeschlossen. Es ist schön, wenn die Kollegen uns Azubis so viel zutrauen, das gibt einem Selbstvertrauen.

David Greger: Die Kolleginnen und Kollegen sind sehr nett, ich habe immer Spaß an der Arbeit und es gibt auch immer genügend zu tun. Außerdem ist die Arbeit sehr interessant und abwechslungsreich.

Fabian Singer: Die große Vielfalt und Bandbreite an Aufgaben. Außerdem haben sich in meiner noch jungen Zeit bei der Sparkasse bereits einige Freundschaften entwickelt. Das trägt selbstverständlich zum guten Arbeitsklima und dem Spaß an der Arbeit bei.

Was ist dir bisher eher schwer gefallen?

Elisabeth Streitberger: Die direkte Ansprache der Kunden, dass die Umschichtung ihres Vermögens sinnvoll wäre. Aber auch das wird immer einfacher. Mittlerweile macht es mir sogar schon richtig Spaß.

Lisa Reiser: Am schwierigsten finde ich war es, das ersten Beratungsgespräch ganz alleine mit dem Kunden zu führen und ihm alles verständlich zu erklären.

David Greger: Sich bestimmte Abläufe zu merken, die nur sehr selten vorkommen, hielt ich am Anfang für unmöglich. Aber mittlerweile klappt auch das schon ganz gut.

Fabian Singer: Ich finde die Arbeit in der Sparkasse durchwegs anspruchsvoll. Als besonders schwer ist mir allerdings bis jetzt nichts im Gedächtnis geblieben.

 

Hättest du Anregungen, um die Ausbildung bzw. das Studium noch besser zu gestalten?

Elisabeth Streitberger: Da fällt mir nichts ein.

Lisa Reiser: Eigentlich gar keine.

David Greger: Für mich gibt es zum jetzigen Stand eigentlich nichts zu verbessern.

Fabian Singer: Einen weitreichenderen Einblick in die vielen Abteilungen der Sparkasse Freising zu erhalten.

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