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Viel Geschwätz um nichts? Korrekt begrüßen!

Ja genau! Auch bei der Begrüßung, sowie davor und danach, gibt es wieder Vielerlei zu beachten, wenn man es wirklich richtig und gut machen möchte!

Für jeden Termin, braucht es natürlich erst einmal ein Datum und eine Uhrzeit. Wenn dies erledigt ist, ist eines ganz wichtig: Halten Sie ausgemachte Zeiten ein! Pünktlichkeit ist eines der vielen ungeschriebenen Gesetze in Deutschland – denn unpünktlich zu sein und andere Personen warten zu lassen gilt als äußerst unhöflich.

Pünktlichkeit bedeutet außerdem nicht, genau zur vereinbarten Zeit aufzukreuzen. Vielmehr ist es professionell und clever zugleich, immer bereits ein paar Minuten vor dem Termin am Ort der Besprechung einzutreffen. Das betrifft nicht nur Kundentermine, sondern auch interne Meetings mit Kollegen. Ist es absehbar, dass Sie sich verspäten oder gar nicht teilnehmen können, geben Sie rechtzeitig allen Beteiligten Bescheid. Damit bewahren Sie die Business-Etikette und verhalten sich souverän.

Zwischenfazit: Pünktlichkeit sorgt für die nötige Ruhe und verschafft Ihnen Zeit, Gedanken zu sammeln und keine Unterlagen zu vergessen. Das ist die Basis für gute Gespräche!

 

Und dann: Die richtige Begrüßung!

 

Bei der Begrüßung bekannter und neuer Personen, verzichten Sie heutzutage auf veraltete Gepflogenheiten, wie zum Beispiel den Handkuss oder affektierte Floskeln, wie „angenehm“ – sagen Sie bisher unbekannten Personen einfach „Es freut mich, Sie kennen zu lernen“.

Wichtig ist, dass Sie die korrekte Reihenfolge beachten:

  1. Zuerst wird die ranghöchste Person begrüßt; unabhängig vom Geschlecht
  2. Dann unterscheiden Sie nach dem Alter: Älter vor jünger
  3. Anschließend: Dame vor Herr

Unter Kollegen grüßt immer zuerst die Person, die das Gegenüber zuerst sieht.

 

 

Wenn möglich, empfangen Sie ihren Gast an der Eingangstüre. Anschließend führen Sie ihn durch die Räumlichkeiten und begleiten ihn dann zum Treffpunkt. Selbstverständlich öffnen Sie für ihn die Türen, damit er ungehindert hindurchgehen kann. Bei Bedarf oder Gelegenheit, stellen Sie ihren Gast anderen Personen vor. Herumirrende oder wartende Gäste werden in ihrer Geduld auf die Probe gestellt, was sich negativ auf den Verlauf des Gesprächs auswirken kann. Nach Beendigung der Verhandlungen oder der Gespräche, begleiten Sie ihren Gesprächspartner bis zur Ausgangstüre und verabschieden ihn dort.

Es ist gut, wenn Sie den akademischen Titel des Geschäftspartners kennen und respektieren. Personen mit einem akademischen Titel wollen diesen auch wertgeschätzt wissen. In Deutschland werden nur Träger eines Professoren- oder Doktortitels mit diesem angesprochen. Dabei sprechen Sie Ihr Gegenüber immer mit dem höchsten Titel an. Ist Ihr Gesprächspartner also Professor und Doktor, sprechen Sie ihn ausschließlich mit „Herr Professor“ an. Wird Ihnen angeboten den Titel wegzulassen, tun Sie dies.

 

Was mache ich mit der Visitenkarte und wohin damit?

Die Visitenkarte ist kein wertloser Gegenstand! Bei Geschäftsterminen werden diese zu Beginn oftmals ausgetauscht. Damit wird vorab bereits Interesse einer weiteren Zusammenarbeit gezeigt.

Somit ist es also wichtig, über eigene Visitenkarten zu verfügen. Können Sie beim Geschäftstreffen keine anbieten, signalisierst dies möglicherweise Desinteresse an weiterem Kontakt.

Wenn Sie eine Visitenkarte erhalten, nehmen Sie sich bitte kurz Zeit und werfen einen eingehenden Blick darauf. Anschließend verstauen Sie die Karte sorgfältig in einer Aktentasche oder bei den Gesprächsunterlagen. Damit bringen Sie Ihrem Geschäftspartner den nötigen Respekt entgegen.

 

So bleiben Sie gelassen!

Manchmal helfen aber auch das beste Benehmen, das freundlichste Wesen, das verständnisvollste Lächeln oder die treffendsten Argumente nicht. Was dann helfen kann, lesen Sie hier.

 

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Quellen: Knigge.de, Wikipedia.de, Karrierebibel.de, Bigkarriere.de, Manager-Magazin.de

Bildnachweis: pixabay.com, 123RF.com

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